Mit dem brenner groß geworden

Hallo, ich bin Jenny!

Jenny ist ein richtiges Kull & Weinzierl Kind. Sie hat ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau bei uns absolviert und ist nun, nach einigen Jahren, selbst Ausbilderin.
„Hotels und vor allem Restaurants haben mich schon von klein auf interessiert – ich fand es immer spannend, wie es hinter den Kulissen abläuft. So kam es dann, dass ich mich direkt nach der Schule für eine Ausbildung im Restaurantfach beworben habe. Durch die Empfehlung einer Lehrerin wurde ich auf den brenner und Kull & Weinzierl aufmerksam – und habe mich einfach mal beworben."

Und es hat geklappt! 2011 hat Jenny ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau begonnen. Nach dem Probearbeiten im brenner hat sie sich, wie sie erzählt, „erstmal erschlagen" gefühlt – allein schon wegen der Größe des Betriebs! Das ist aber schnell verflogen.

Das erste Jahr hat ihrer Ausbildung hat Jenny dann im Cortiina Hotel im Frühdienst verbracht. Schmunzelnd erinnert sich Jenny daran zurück „Die erste Zeit im Cortiina Hotel kam überraschend für mich. Aber ich habe mich schnell darauf eingelassen – es war toll, während meiner Ausbildungszeit als Restaurantfachfrau auch ein Hotel kennenzulernen. Und – sie wollten mich gar nicht mehr gehen lassen! Insgesamt habe ich dann mein gesamtes 1. Lehrjahr im Cortiina verbracht. "

„Die zwei weiteren Lehrjahre habe ich dann im brenner die verschiedenen Abteilungen durchlaufen, ich war an der Front Bar, der Back Bar, an der Kuchentheke und auch einige Zeit als Hostess tätig. Das hat mich optimal auf alles vorbereitet was danach kam: ich durfte in den Service! Das ist wohl das größte Ziel eines jeden Azubis im brenner. Die Schulungen zum Service Drehbuch – unserem eigenen Service Manual, das den Serviceablauf konkret festlegt – haben da enorm geholfen, und ich habe mich gleich sicherer gefühlt."

Jenny erzählt weiter, dass sie in der Praxis schon immer am besten gelernt habe. „Ich wurde dann schon ein Stück weit ins kalte Wasser geworfen. Aber im Endeffekt hat es mir nur Gutes gebracht. Ich durfte nicht nur als Commis de rang Speisen und Getränke raustragen, sondern durfte am Gast sein, verkaufen und mich um die Gäste aktiv kümmern. Da ist man stolz auf sich selbst. Das ist auch das was ich an meinem Beruf so sehr liebe: dem Gast so nah wie möglich zu sein!"
Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung entschied sich Jenny erstmal für eine Auszeit: 3 Monate Urlaub! Nach den 3 Monaten kehrte sie dann als festangestellte Chef de rang zurück in den brenner. „Der Abschluss war für mich einfach ein riesengroßer Schritt.

Im brenner muss man gehobenen Ansprüchen gerecht werden, und das ist nicht immer einfach. Da habe ich mir 3 Monate Urlaub gegönnt! Dass ich zurückkomme, war aber klar."

„Ich war dann noch ein Jahr im brenner, und wollte dann aber etwas Neues ausprobieren, in einem anderen Betrieb außerhalb von Kull & Weinzierl arbeiten. In der Zeit kam dann auch meine Tochter auf die Welt." Nach der Elternzeit wollte Jenny aber dann doch wieder zurück in den brenner. Warum?
„Mir hat es einfach gefehlt. Die Persönlichkeiten, das Team, dieser riesengroße Betrieb, der dich jeden Tag aufs Neue fördert und fordert. Ich bin im und mit dem brenner erwachsen geworden, deswegen zieht es mich wohl immer wieder zurück!"

Seit gut einem Jahr ist Jenny nun in Teilzeit wieder zurück und hat gerade ihren Ausbilderschein erfolgreich absolviert. Eine neue Aufgabe wartet! Neben ihrer Tätigkeit als Chef de rang wird sich Jenny zukünftig noch um die Azubis kümmern. „Das ist etwas ganz Besonderes für mich. In dem Betrieb, in dem ich selbst gelernt habe, darf nun ich die Azubis anleiten und ausbilden. Das fühlt sich einfach richtig an:"

Und wenn man Jenny nach ihrem Beruf ganz allgemein fragt: „Ich habe mir den Beruf Restaurantfachfrau bewusst ausgesucht und habe mir auch nie überlegt, etwas anderes zu machen. Es ist harte Arbeit, sowohl psychisch als auch körperlich, aber der Beruf gibt einem das Vielfache zurück.

Wenn ich viel zu tun habe, bin ich im richtigen Modus. Das ist mir viel lieber als wenn nichts zu tun ist. Dann würde ich mich langweilen. Und genau das macht den brenner auch so besonders. Hier ist kein Tag wie der andere – langweilig wird es bei uns sicher nie!"

Für die Zukunft möchte Jenny irgendwann mal ein kleines Café oder Restaurant selbstständig betreiben. „Man kann im brenner sehr viel lernen. Die Erfahrungen, die ich in den vergangen Jahren im brenner gesammelt habe und alle, die ich in der Zukunft noch sammeln darf, prägen mich als Person und werden mir sicher auch enorm helfen, wenn ich mich mal selbstständig mache. Dafür bin ich sehr dankbar."

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